Liebe Brüder und Schwestern in Christo,
heute will ich Euch von meiner jüngsten Reise zum Hort der valsantischen Ketzer berichten.
Wie ihr sicher aus den Nachrichten erfahren habt, hat die valsantische Sekte wieder einmal einen Oberketzer, sie nennen das Papst, gewählt. Im Interesse gutem christlichen Miteinander und auch aus seiner Autorität als oberster Hirte aller christlichen Schäfchen heraus, beauftragte mich Seine Heiligkeit, unser geliebter Primas, nach Valsanto zu reisen, um seine Grüße, aber natürlich auch seine brüderliche Ermahnung zu überbringen.
Begleitet von einer munteren Schar von Mitschwestern flog ich also, in einer von einem Gemeindemitglied zur Verfügung gestellten Maschine, nach Valsanto, um dieser ehrenvollen aber auch nicht ungefährlichen Aufgabe nach zu kommen.
Denn wisset, wer so hartnäckig den Wahren Glauben, die Wahre Kirche, und damit letztlich das Blutzeugnis unseres Heilands leugnet, der kann nur von Santan und seinen Schergen geleitet sein. Die valsantischen Ketzer machen dies ja auch bereits in ihrem Namen kenntlich, ist doch das in ihrem Namen vorkommende santa, nichts anderes als ein Anagramm des Fürsten der Hölle, der da ist Satan.
So reisten wir, meine Mitschwestern und ich, also direkt zum Pförtnerhäuschen des Vorhofes zur Hölle, dem Palast des Erzketzers Darell Graham, der sich nun Pius 14ter nennt. Wohl versehen mit den Heiligen Segen unseres geliebten Heiligen Vaters und gewiss des Segens aller Heiligen und des Herrn, landeten wir am Samstag den 13.2.2010, auf dem Aeroporto Gregor XIII, benannt nach einem weiteren Erzketzer der valsantischen Sekte.
Dort trafen wir zunächst auf den falschen Priester und Ketzer Carlos Pellicano, der sich in Verkennung jeder Realität gleich einen Sammeltitel zugelegt hat, was die Mitschwestern sichtlich erheiterte: Kurienkardinäle nennt er sich. Ob dies einer multiplen Persönlichkeit oder einer multiplen Besessenheit geschuldet ist, konnten wir in der kurzen Zeit leider nicht heraus finden.
Da den Schwestern keine angemessene Unterkunft zugewiesen wurde, mussten die Armen ein Rotkreuzzelt errichten und von den Notvorräten aus unserem Flugzeug sich ernähren. Auch einen provisorischen Abtritt errichteten sie, um ein Mindestmaß an Kultur wahren zu können.

Ich aber ging frohen Mutes und des Heils unserer geliebeten Kirche gewiss, in die Hölle des Löwen, die Gemächer des Dieners Satans, der sich da nennt Pius XIII.
Dieser empfing mich in einem schmutzigen, nach Teufelsdreck stinkenden Verlies, in dem er wohl auch haust. Von Anfang an zeigte er mangelnden Respekt vor seiner Heiligkeit dem Primas und schmähte, wenn auch mit ausgesucht diplomatischen Worten, unsere Heilige Kirche und unseren Glauben. Nach einiger Zeit nun versuchte er mich zum Trinken eines teuflischen Trankes zu bewegen, den er als Tee ausgab. Doch vor gewarnt erkannte ich am schwefeligen Geruch, sogleich das Teufelswerk und verschmähte es.
Getreu meines Auftrages sagte ich dem falschem Priester im Paparock auf den Kopf zu, das ich um sein falsches Sein wisse und er nun Zuflucht bei mir und in unserer allein selig machenden Heiligen Kirche finden könne. Doch wie von einem Vasallen Satanas nicht anders zu erwarten, lehnte er mit höhnischen Worten ab und schmähete erneut unsere Heilige Kirche, sodass ich nun zum letzten Mittel greifen musste.
Und so rief ich. " Kehre ab, vom Pfad Satanas, bekehre dich zum Wahren Glauben, nimm den Leib Christo zum Zeichen deiner Heilwerdung." Ich besprengelte den falschen Priester mit Weihwasser, schlug das Kreuz über ihm und rief erneut: "Vade retro! Apage Santanas!". Doch hielt der Teufel fest an der Seele des schwarzen Priesters und rief auch noch seine im Waffenrock gekleideten Unterteufel zur Hilfe.
So gelangte ich zur Erkenntnis das unser von christlicher Nächstenliebe und tiefester Frömmigkeit geleitetes Werk, gescheitert war und zog mich zu meinen Mitschwestern auf den Flughafen zurück, von wo aus wir geordnet und würdevoll die Rückreise antraten. Gesund und munter trafen wir nun am Abend des 18. Februar im Jahre des Herrn 2010, wieder in Flora ein.
Doch was bleibt ? Wir wussten schon vorher dass die valsantische Sekte ein Hort der Ketzer ist. Nun wissen wir es handelt sich um Anbeter Satans und um Teufelsbuhlen.
Alle Gläubigen sind aufgerufen die gefallenen Seelen in mitfühlende Gebete einzuschließen und ihre Seelen dem Heil Gottes zu empfehlen.
Es grüßt Euch
Sr. Maria Immaculada
Fürstbischöfin von Vikario
heute will ich Euch von meiner jüngsten Reise zum Hort der valsantischen Ketzer berichten.
Wie ihr sicher aus den Nachrichten erfahren habt, hat die valsantische Sekte wieder einmal einen Oberketzer, sie nennen das Papst, gewählt. Im Interesse gutem christlichen Miteinander und auch aus seiner Autorität als oberster Hirte aller christlichen Schäfchen heraus, beauftragte mich Seine Heiligkeit, unser geliebter Primas, nach Valsanto zu reisen, um seine Grüße, aber natürlich auch seine brüderliche Ermahnung zu überbringen.
Begleitet von einer munteren Schar von Mitschwestern flog ich also, in einer von einem Gemeindemitglied zur Verfügung gestellten Maschine, nach Valsanto, um dieser ehrenvollen aber auch nicht ungefährlichen Aufgabe nach zu kommen.
Denn wisset, wer so hartnäckig den Wahren Glauben, die Wahre Kirche, und damit letztlich das Blutzeugnis unseres Heilands leugnet, der kann nur von Santan und seinen Schergen geleitet sein. Die valsantischen Ketzer machen dies ja auch bereits in ihrem Namen kenntlich, ist doch das in ihrem Namen vorkommende santa, nichts anderes als ein Anagramm des Fürsten der Hölle, der da ist Satan.
So reisten wir, meine Mitschwestern und ich, also direkt zum Pförtnerhäuschen des Vorhofes zur Hölle, dem Palast des Erzketzers Darell Graham, der sich nun Pius 14ter nennt. Wohl versehen mit den Heiligen Segen unseres geliebten Heiligen Vaters und gewiss des Segens aller Heiligen und des Herrn, landeten wir am Samstag den 13.2.2010, auf dem Aeroporto Gregor XIII, benannt nach einem weiteren Erzketzer der valsantischen Sekte.
Dort trafen wir zunächst auf den falschen Priester und Ketzer Carlos Pellicano, der sich in Verkennung jeder Realität gleich einen Sammeltitel zugelegt hat, was die Mitschwestern sichtlich erheiterte: Kurienkardinäle nennt er sich. Ob dies einer multiplen Persönlichkeit oder einer multiplen Besessenheit geschuldet ist, konnten wir in der kurzen Zeit leider nicht heraus finden.
Da den Schwestern keine angemessene Unterkunft zugewiesen wurde, mussten die Armen ein Rotkreuzzelt errichten und von den Notvorräten aus unserem Flugzeug sich ernähren. Auch einen provisorischen Abtritt errichteten sie, um ein Mindestmaß an Kultur wahren zu können.

Ich aber ging frohen Mutes und des Heils unserer geliebeten Kirche gewiss, in die Hölle des Löwen, die Gemächer des Dieners Satans, der sich da nennt Pius XIII.
Dieser empfing mich in einem schmutzigen, nach Teufelsdreck stinkenden Verlies, in dem er wohl auch haust. Von Anfang an zeigte er mangelnden Respekt vor seiner Heiligkeit dem Primas und schmähte, wenn auch mit ausgesucht diplomatischen Worten, unsere Heilige Kirche und unseren Glauben. Nach einiger Zeit nun versuchte er mich zum Trinken eines teuflischen Trankes zu bewegen, den er als Tee ausgab. Doch vor gewarnt erkannte ich am schwefeligen Geruch, sogleich das Teufelswerk und verschmähte es.
Getreu meines Auftrages sagte ich dem falschem Priester im Paparock auf den Kopf zu, das ich um sein falsches Sein wisse und er nun Zuflucht bei mir und in unserer allein selig machenden Heiligen Kirche finden könne. Doch wie von einem Vasallen Satanas nicht anders zu erwarten, lehnte er mit höhnischen Worten ab und schmähete erneut unsere Heilige Kirche, sodass ich nun zum letzten Mittel greifen musste.
Und so rief ich. " Kehre ab, vom Pfad Satanas, bekehre dich zum Wahren Glauben, nimm den Leib Christo zum Zeichen deiner Heilwerdung." Ich besprengelte den falschen Priester mit Weihwasser, schlug das Kreuz über ihm und rief erneut: "Vade retro! Apage Santanas!". Doch hielt der Teufel fest an der Seele des schwarzen Priesters und rief auch noch seine im Waffenrock gekleideten Unterteufel zur Hilfe.
So gelangte ich zur Erkenntnis das unser von christlicher Nächstenliebe und tiefester Frömmigkeit geleitetes Werk, gescheitert war und zog mich zu meinen Mitschwestern auf den Flughafen zurück, von wo aus wir geordnet und würdevoll die Rückreise antraten. Gesund und munter trafen wir nun am Abend des 18. Februar im Jahre des Herrn 2010, wieder in Flora ein.
Doch was bleibt ? Wir wussten schon vorher dass die valsantische Sekte ein Hort der Ketzer ist. Nun wissen wir es handelt sich um Anbeter Satans und um Teufelsbuhlen.
Alle Gläubigen sind aufgerufen die gefallenen Seelen in mitfühlende Gebete einzuschließen und ihre Seelen dem Heil Gottes zu empfehlen.
Es grüßt Euch
Sr. Maria Immaculada
Fürstbischöfin von Vikario
1 Kommentare in diesem Artikel
Seite 1 von 1
Seite 1 von 1
Trackbacks for this entry [ Trackback URL ]
Letzte Artikel
-
Wenn Satan zum Tee bittet..am 19 Feb 2010 13:53 Uhr
-
Anmelden
Registrieren
Hilfe
1 Kommentare










